Thursday, May 8, 2014

Ich glaub es geht schon wieder los, Ironman Lanzarote 6th Edition in row

Ja Freunde es scheint so als kann ich nicht ohne, es ist nun mal ein besonderes Rennen an einem besonderen Ort. Ironman Lanzarote, oder auch Kampf gegen die Gezeiten und sich selbst.
Wie sagte schon ein bekannter Triathlet vor Jahren: Entweder man liebt das Rennen auf dieser unwirklichen Insel und kommt immer wieder oder man hasst es und sieht auch die Insel nie wieder. So wird es wohl sein.
Nach einem ,wie ich finde, wieder mal gutem Trainingslager (mit internen Wettkämpfen und dem Dailyfight Frank vs. Greg ;-) ) mit Jo und Steven von Everydaytraining und ein paar Extratagen auf Fuerte (auch bei Caspers) gings danach in der Heimat ans Eingemachte, wobei dieses Jahr auch das Wetter größtenteils mitspielte.
Probewettkämpfe standen beim Dachser Duathlon und beim MHA Triathlon auf dem Programm  wobei ich mit beiden sehr zufrieden war. Von größeren Verletzungen (kleinere Wehwechen zählen nicht ;-) )blieb ich nach dem Trainingslager auch verschont so daß ich mein Pensum durchziehen konnte, was sich jetzt in einer gewissen Müdigkeit wiederspiegelt , aber auch das bekomme ich bis zum Raceday noch hin.
So konnte ich auch dieses Jahr die Umfänge nochmal nach oben schrauben, was ich eigendlich nicht für möglich gehalten habe. Leider wurde ich mit steigender Anspannung manchmal auch etwas ungehalten, was mir den, in dem Augenblick, leidenden Personen gegenüber unheimlich leid tut, Tschuldigung.
In dem Zusammenhang auch noch mal Dankeschön an VIP Tauchen Würselen für die Hilfe mit meinem Neo und aus dem gleichen Grund an Roy.
Morgen wird es denn gemeinsam mit der Crew (Mone, Andre und Ralf) auf die Insel gehen, wo wir am Dienstag noch unsere Vereinsmitstreiter Ralf und Coach Andre (die sich ebenfalls an den Start wagen) mit Ihren besseren Hälften erwarten.

Die letzten aber dosierten Trainingskilometer ,nach 285km im Wasser, 6771km auf dem Sattel und 1633km in den Laufschuhen, werde ich dann auf der Insel absolvieren, wo Mone und Ralf für Ihre Vorhaben die richtige Form suchen, die ich dann hoffendlich in ein paar Tagen dort abrufen kann.

Sunday, February 23, 2014

Das selbe wie jedes Jahr (the same as every year) Vorbereitung Ironman Lanzarote

Der Ausblick auf die neue Saison und ein Rückblick auf das bisher noch nicht erwähnte.Denn nach dem Ironman Lanzarote stand ja wenige Wochen später der Ironman Frankfurt an wo ich ja ein wenig Panik hatte ob ich das so händeln konnte das auch dort ein akzeptabeles Ergebniß zu stande kam.  Anreise und Hotel waren super und so gings direkt zur Reg. und der Wettkampfbesprechung wo ich wirklich viele Leute getroffen habe die die gleiche Planung Ihrer WKs hatten, so war ich doch einigermaßen beruhigt. So gings dann zur Pasta Party und am nächsten morgen zum Rad Checkin wo ich Christoph mit seine Frau traf ,auch so einer der schon auf Lanza am Start war hier aber neben seinem Start noch Voluntier bei der Rad und Beutelabgabe war. Danach hieß es nur noch den Tag lang chillen um am nächsten Morgen einigermaßen ausgeruht den Shuttle zum Langenner Waldsee zu bekommen. Nachdem ich am Rad soweit alles klar hatte suchte ich noch nach Jo von Everydaytraining die hier weitere Konapoints sammeln wollte. Auch traf ich vor dem Schwimmstart, den ich in der Progruppe bestreiten durfte, auf weitere Bekannte die ich von der WKbesprechung kannte, so ging die Zeit im Fluge um.
Start im angenehmen Wasser war in der Progruppe ohne größere Körperkontakte sehr gut. An der 1. Boje meinte ein Mitschwimmer der die ersten 800 Meter meinen Wasserschatten nutzte mich von rechtsschneiden zu müßen was Ihm aber, glaube ich, nicht gut tat (kann sein das der immer noch auf dem Grund des Sees ist ;-)  ). Nach 1:01 Stunden, neue PB auf der Ironmandistanz gings aus dem Wasser Richtung WZ 1 wo Pauletta auf Ihren vermutlich letzten IM Einsatz wartete. Nach einem für meine Verhältniße schnellen Wechsel gings, vorbei an meinen Vereinskameraden Astrid und Ralf, on the Road Richtung Frankfurter Innenstadt. Die 1. von 2 Radrunden lief bombig die 2. war ein wenig langsamer. Die Stimmungsnester wie Heartbreackhill , Bad Vibelwaren und Frankfurter Innenstadt waren richtig gut, allerdings wurde es immer heißer. Nach 5:27 Std.auf dem Sattel, meiner 2. schnellsten IM Radzeit war der Radpart erledigt so das es auch recht schnell in die Laufschuhe ging. Beim Laufen wurde ich unterwegs immer wieder von den Vereinskameraden Simone, Astrid und Ralf sowie dem auch anwesenden "alten Ganser" (der manch guten Tipp parat hat)  angefeuert was allerdings nichts an der Tatsache änderte, das ich langsam fürs hohe Schwimm und Radtempo, der Hitze und vor allen Dingen der Tatsache des 2. IM in 7 Wochen büssen mußte. Allerdings machten einem die vielen Zuschauer am Streckenrand das "langsam werden" nicht einfach, die puschten einem immer wieder, so das ich in der 4. Runde nochmal das letzte gegeben hatte, mit dem Ziel vor Augen unter 11 Stunden den Römer zu erreichen. Das ging allerdings um 14 Sekunden schief, Schade aber trotz der Umstände zufrieden und später noch die Lastfinisher zusammen mit weiteren Lanzastarten angefeuert und lecker Finisherbier genossen. Am Tag drauf noch die Finisherparty mit Siegerehrung besucht ehe es gen Heimat ging.
Mit dem Gedanken welches Rennen man noch machen könnte fiel die Endscheidung auf die schwere Mitteldistanz von Eupen wo sich auch Vereinskamerad Roy versuchen wollte.
Diesmal war der Stausee, im gegensatz zu sonst, äußerst warm, man hätte auch Neoverbot aussprechen können, aber dort ist immer Neopflicht, was mir diesmal nicht so richtigentgegen kam. Man schwitzte schon beim Schwimmen wie ein Schw... .
Trotzdem war ich nach knapp 33 Minuten aus dem See und 4 Minuten später auf dem Rad zu den 4 anspruchsvollen Runden um den See mit ca. 1000 Klettermeter. Nach 2:45 Stunden war dieser Part auch Geschichte und 3 Minuten später gings in Laufschluppen durch den Eupenerwald. Nach 5 Stunden und 15 Minuten war die, irgendwie hatte ich vergangenes Jahr solche Bedingungen gepachtet, Hitzschlacht von Eupen für mich beendend und ich konnte Roy 12 Minuten später zu seinem Eupenfinish beglückwünschen.
Die Saison beendete ich mit dem Monte Sophiaberglauf über 28 Km auf einer Abraumhalde bei Düren, es war wieder Brüllheiß, aber ich wollte den unbedingt noch mal laufen. Die Ziellinie sah ich nach 2:17 Stunden, war OK vor allen Dingen trifft man dort immer alte Bekannte.
Danach war erst mal 3 Wochen Ruhe und Erholung von der Saison angesagt ehe ich mich mit Ralle zu einer Radwoche nach Mallorca in unser Stammdomizil "SES Puntetes" in Cala D'or aufmachte. Diesmal hatten wir uns für Leihräder von Velosport Mallorca endschieden, ultimative Carbon Rennhobel mit el. Schaltung. Schon was feines, kommt einem besonders in Steigungen entgegen, supergenaues Schalten.
Die Woche machte richtig Spaß (auch das man verschiedene Leute nach 2 Jahren nochmal getroffen hat) und war ein guter Einstieg in die Vorbereitung auf die Saison 2014.

Nach einigen Wochen langsam steigernden Trainings stand mal wieder der Rursee Marathon an den ich zusamnen mit mit Vereinskammerad Ralf und unserem  Coach Andre anging. Beenden konnte ich ihn in 3:32 Stunden was aufgrund meines Trainingsstandes OK war.
Folgende Läufe bekam ich ebenfalls gut unter die Füße, den Brückenlauf über 5km und 11km in Linich und (wie jedes Jahr) den ATG Winterlauf über 18km. Eine Woche danach (Anflug davon schon vor dem ATG Lauf) erwischte mich dann bei nem Trainingslauf die Verletzungshexe die mir in der linken Wade nen Muskelfaserriss bescherte, plus wohl nen eingeklemmten Rückennerv der mir in den Beinen ein Gefühl von Krämpfen bescherte was mich irgendwie total aus dem Konzept brachte.
So versuchte ich um Verletzungen drum herum zu trainieren was eigendlich auch ganz gut hingehauen hat, allerdings die Unsicherheit wegen der Krämpfe blieb, bis es bei einer unkontrolierten Bewegung im Rücken rums machte und sich die Krämpfe langsam verabschiedeten.
So endschloß ich mich, trotz der noch vorhandenen Beule des Faserrisses, den GVG Marathon in Pulheim im Trainingsmodus zu laufen, was mir in ebenfalls (s.o.) in 3:32 Stunden ganz gut gelungen ist.
Seid dem ist nur noch Training in hinblick auf das Everyday Trainingscamp angesagt um dort nahe der Wettkampfform zu kommen, nicht nur für den Ironman Lanzarote sondern natürlich auch für den Dachser Duathlon des MC Eschweiler, und auf Fuerte und Lanza den ein oder anderen Bekannten ;-) zu treffen.
Also auf gehts.