Sonntag, 24. Juli 2016

Nach dem Ironman (Lanzarote) ist vor dem Ironman (Maastricht)

Hi Leute,
wie fast jedes Jahr gings dann mit Kumpel Ralle Richtung Lanzarote wo ich zum 8. mal am Ironman Lanzarote teilnahm. Eine Woche vor dem Rennen startete ich zusammen mit Christoph (auch einem Vielstarter und mittlerweile guter Freund) beim Open Water schwimmen über 3,8 Km auf der
Ironmanstrecke. Diesen Wettkampf beendete ich bei unruhiger See in 1:05:42 Stunden was Gesamtplatz 51 und in der AK3. bedeutete und schon mal eine gute Probe für den Ironman war. Nachdem in den letzten Tagen vor dem Rennen der Sturm immer stärker wurde hatte ich mir noch eine flache Vorderradfelge bei Bikesensation besorgt, allerdings erst mal mit meiner hohen zum Rennen eingecheckt.
Genau so wie immer hatte ich meine persöhnliche 3. Wechselzone für den Notfall in der Wunderbar eingerichtet, das hat in den Jahren schon wertvolle Dinge verrichtet. Leider war dies in diesem Jahr zum letzten mal möglich da meine guten Freunde aus wirtschaftlichen Gründen leider die Wunderbar schließen müssen :-( .
 Durch Sturm in der Nacht gings mit der Ersatzfelge am Racemorgen erst mal zum Rad fertig machen, sie blieb dann doch ohne Einsatz.(spruch des Briefingleiters, benutzt doch die Sachen die Ihr im Training getestet habt) Die 1. Runde beim Schwimmen war (wie immer) ein wenig chaotisch die 2. dann ruhiger was nach 2 zeitlich gleichmäßigen Runden 1:06:42 Stunden bedeuteten. Auf der Radstrecke war der Hauptgegner diesmal der Sturm mit seinen Böen, doch nach dem Mirador del Rio lief es richtig gut was am Ende eine Radzeit von 6:17 Stunden bedeutete.
Das Laufen war auch sehr gleichmäßig bis ich 7 Km vor dem Ziel einen tieferliegenden Kanaldeckel übersah und mir eine Bänderdehnung einhandelte aber irgendwie mit Eis und Wille den Schmerz unterdrückte und eine Laufzeit von 4:08 ins Ziel brauchte. Durch meine traditionell langsamen Wechsel kam so eine Gesamtzeit von 11:50 Stunden zusammen womit ich angesichts der Vorgeschichten total zufrieden war.


So konnten wir wieder Alle (Ralf Martina Christoph Dirk-Michael und beide Stefans) uns gemühtlich bei der Awardparty im La Santa gegenseitig feiern und hatten nachher auch eine "lustige" Rückfahrt in einen für 7 Personen doch etwas zu kleinem Auto. 
Am Tag vor Abflug gönnte ich mir mit Christoph noch eine Physioeinheit bei Jamie der uns auch schon mal vor dem Rennen gelockert hatte. 
Mitllerweile sozusagen um aus dem Feiermodus rauszukommen und sich in Richtung Maastricht zu konzentrieren habe ich beim Indelandtriathlon die Kurzdistanz über 1,5km schwimmen  48 km Radfahren und 10 km laufen in für mich zu dem Zeitpunkt flotten 2:38 Stunden absolviert was ein guter einstieg zum finalen Training zum IM Maastricht bedeutete, welcher dann am 31.7. stattfindet.

Sonntag, 8. Mai 2016

Wie jedes Jahr IM Lanzarote 8.th trotzdem ist einiges gewesen

Hi Freunde, auch dieses Jahr konnte ich der Verlockung des IM Lanzarote nicht wiederstehen auch wenn es ganz anderes hätte kommen können. War halt nicht ganz so dolle gelaufen im vergangenen Jahr, so das ich es nun versuche lockerer anzugehen ohne das große Ziel aus den Augen zu verlieren.
Den Ironman Lanzarote vom letzten Jahr konnte  ich wieder erwarten dann doch ohne die A...backen Probleme bestreiten und bei ziehmlich häftigen Windbedingungen trotz fenomenalen Radabflugs (da "sprang" mir doch glatt ne Pelone vors Vorderrad) ca. 15 km vor dem 2. Wechsel (nochmals Dank an die beiden Jungs auf dem Motorrad hinter mir für die schnelle Hilfe) recht ordentlich ins Ziel bringen was wir ( Stefan, Dirk-Michael, Christoph, Martina und ich) bei der Award Party ganz gut feiern konnten, da wirs alle gefinisht hatten :-)
Weiter gings 4 Wochen später mit der Olympischen Distanz beim Indeland Triathlon der beim schwimmen verdammt gut lief, auf dem Rad ordentlich nur beimlaufen erwischte mich der DIXI Teufel :-( aber ich war trotzdem zufrieden.
Nun ging die gesammte Konzentration zum 2. Ironman der Saison, der Premiere meines "Heimrennens" (ca. 30km von zu Hause entfernt) dem Ironman Maastricht-Limburg wo es leider bei der Veranstaltung noch an einigen Stellen hakte, der 2. Versuch wird bestimmt reibungsloser Verlaufen.
Aber nichts desto Trotz hatte ich ( und auch einige Andere Sportler aus der Region) mir so einiges ausgerechnet zumal ich im Vorfeld genug auf der Radstrecke trainieren konnte. Es sollte zumindest besser laufen als 2 Jahre zuvor in Frankfurt. Aber wie das so ist, trotz guter Planung ist einiges im Vorfeld und beim Rennen ungewollt (schlaflosigkeit, eine vorübergehende Disqualifikation beim Rad checkin welche dann nach gut 90 Minuten debatieren aufgehoben wurde aber meine Nerven kaum beruhigten und das fernbleiben meines Supports während des Rennens usw.) schiefgelaufen. Nachher ist man halt immer schlauer ;-)
und wenn nicht ein paar Andere gute Freunde mir an der Strecke Feuer gemacht hätten währe das Rennen wohl vorzeitig beendet (DNF) gewesen. So brachte ich es nach ganz guter Schwimm und Radleistung dann irgendwie auch auf der Laufstrecke noch ins Ziel, leider nicht schneller als in Frankfurt, aber Fehler sind da um draus zu lernen und beim nächsten mal besser zu machen.
Ca.2 Wochen nach dem Rennen erwischte mich, wohl auch weil ich noch angeknockt war und wohl unendlich viele Körner gelassen hatte eine Lebensmittelvergiftung die, da sie länger dauerte als erwartet meine Saison abrupt beendete.
Um nach sowas wieder einigermaßen in fahrt zu kommen hätte ich mir auch schneller vorgestellt. Trotzden schaffte ich es nach dem 14km Zeitlaufen in Eupen (es ging mir eigendlich nicht so um die Zeit ehr ums Startfeeling) auch noch den Rurseemarathon völlig unerwartet ansehnlich ins Ziel zu bringen .
Mit Ralle konnte ich dazwischen ein paar tolle Touren auf Malle erradeln was der Seele auch einen Schub gab.
Weiter gings mit dem ATG Winterlauf der recht gut lief und im Januar demdem 1. Aachener 24 Stundenschwimmen, wo ich 3 Stunden richtig gut mitgeschwommen bin(danach waren die Arme doppelt so dick ;-) ) und dem GVG Pulheim Marathon (wiedermal dank GVG mit Freistart ;-) ) der bei minus 5 Grad stattfand, soviele Klamotten hatte ich noch nie bei einem Lauf an, dafür war die Zeit aber OK.


Nach dem bescheidenen Winterwetter wo ich doch einigermaßen RadKM sammeln konnte gings mal wieder auf Lanzarote ins EDTCamp welches dieses Jahr richtig gut auch mit den richtigen Leuten war. So kam man gestärkt in den hiesigen Winter zurück, zumindest Teilweise.
Den Eupener Osterlauf hatte ich denn auch noch spontan (auf Anfrage der Tochter meiner Cousine) gemeldet, ich habe allerdings das Gefühl das die Steigungen dort immer steiler werden ;-)
Und am jetztigen Wochenende stand letztendlich noch meine traditionelle persöhnliche Generalprobe der 3 Sportarten an um sich bei guten Tempo an die Distanzen zu gewöhnen.
Schaun wir mal was am 21. Mai den so geht beim Ironman Lanzarote.

Sonntag, 26. April 2015

Der 7. Streich, Lanza the 7th ( Rückblick 2014 Ausblick 2015)

Hallo Freunde,
langsam geht es wieder in die Wettkampfsaison und mit großen Schritten Richtung meines 7. Starts beim Ironman Lanzarote. Es gab in der abgelaufenen Saison vieles aber auch in 2015 schon einiges zu erzählen.


Nachdem der IM Lanzarote nicht so nach meinen Vorstellungen, warum auch immer, gelaufen war suchte ich mir fürs gefrustete Gemüt Rennen wo ich der Meinung war das sie besser laufen könnten. Die Entscheidung fiel auf den Ocean and Lava in Stein wo mir Mister IM Lanzarote Kenneth Gasque eine Wildcard besorgte und das Rennen in Eupen. Beides über die Mitteldistanz. In Stein hatten auch noch 2 weitere Freunde von Kenneth das Glück mit einer Wildcard bedacht zu werden, so das wir ein richtiges Ocean and Lava Club House Team bildeten welches vor dem Rennen noch von Kenneth und seiner Frau besucht wurde. Er selbst gab nachher den Startschuß und so gings im Hafenbecken von Stein ab zum 2 Runden schwimmen welches ich nach 28,5 Minuten erfolgreichbeenden konnte und mich zur 3 Runden Radtour die auch äußerst gut lief, aufmachen konnte.
Nacheinem abermals für meine Verhältniße schnellen Wechsels ging es auf die 3 Runden Laufstrecke durch den "Steinerbos" und wieder zum Hafen zurück. Als ich während der letzten Runde merkte das eine Zeit von unter5 Stunden mölich war konnte ich noch mal alle Kräfte mobilisieren und konnte zum einer Freude dieses Ziel am Rathaus von Stein um 8 Sekunden unterbieten.
Die Finishermedallie gab es dann auch noch von Himself :-)
Das Rennen in Eupen war ich dann im Wasser 2 Minuten langsamer angegangen als in Stein, allerdings konnte ich auf der mit einer kleinen Änderung zu den Vorjahren 3 Runden Radstrecke diese und noch, wie sich später beim Laufen rausstellte, mehr rausholen. Die 80 Km auf dem rad konnte ich in 2:25 Stunden absolvieren was zur Folge hatte das ich knapp 2 Stunden Zeit hatte wieder unter den magischen 5 Stunden zu bleiben. Da ich auch den 3 Runen Laufkurs durch den Eupener Wald in 1:45 Stunden beenden konnte schaffte ich eine Gesammtzeit von 4:48 Stunden mit der ich nie im Leben gerechnet hatte da meine Zielzeiten in Eupen immer deutlich über 5 Stunden lagen. Somit hatte ich nach dem Frust ein Doppelhighlight mit dem ich sehr gut leben konnte.
Im weiteren Verlauf 2014 "belohnte" ich mich noch mit dem Monte Sophia Lauf, ein "Berglauf" über        28,1 Km und dem Köln Marathon die beide gut aber nicht ganz gut liefen.
Danach war ich nach einer verdienten Ruhephase mit Ralle zu einem kurzen Radkickoff auf Malle natürlich auch um einige dort beheimateten Bekannten mal wieder guten Tag zu sagen. Weiter gings spontan mit dem Rursee Marathon, quasi ohne Lauftraining, dafür mit einem ansehnlichen Finish und dem ATG Winerlauf über 18,1 Km.
Im Januar sollte es mit dem Pulheim Marathon weiter gehen was mir mein Magen am Morgen des Rennens nicht erlaubte WC anstatt Marathon. So entschied ich mich trotz des nur einwöchigen Abstands zum Everyday Trainingscamps 2015 mal wieder, als Frühjahrs Marathon beim 6 uur Lauf in Stein zu starten. Dort trifft man immer wieder interessante Leute, das Wetter war auch ganz OK wie auch meine Leistung für den Trainingsstand und sogar gelaufenen 45 Km.
Danach war, wie oben erwähnt das Camp von Jo und Steven auf Lanzarote angesagt wo man viele altbekannte aber auch neue Trainingspartner traf und neu kennen lernte. Eine coole Truppe dieses Jahr. Ich persönlich hatte anfangs der Campwoche das Gefühl das ich irgendwie nicht in die Gänge kam, die Zeiten sagten allerdings was Anderes und zum Ende der Woche dehte sich auch das Gefühl. Die 2. Woche (größten Teils alleine) außerhalb des Camps war schon hart da ich die Stunden und KM Leistungen der Campwoche halten wollte und gehalten habe. Danach war ich erst mal ne gute Woche platt. 
Hier heißt es bis zum Ironman Lanza jetzt erst mal weiter beißen, welches ich mir ,trotz einer plagenden Verletzung (meine 4. Diziplin heißt Derzeit Physio) in der rechten Pobacke, mit dem Start über die Kurzdistanz 10Km/40Km/5Km beim super organisierten Dachser Duathlon,welchen auch erstaunlich gut lief,versüßte.
Angesagt und gemeldet sind neben dem Ironman Lanzarote auch noch durch einen Freistart vom Team Erdinger Alkoholfrei der Start über die olympische Distanz beim Indeland Triathlon und als 2. Highlight der Start beim neugeschaffenen Ironman Maasticht Limburg, entlich mal ein IM um die Ecke ohne viel logistichen Aufwand und mit ein wenig mehr Abstand zum IM Lanza als vor 2 Jahren mit Frankfurt ;-) .
Schaun mer mal wie es denn dieses Jahr, hoffendlich ohne die derzeitigen A....backenprobleme läuft

Donnerstag, 8. Mai 2014

Ich glaub es geht schon wieder los, Ironman Lanzarote 6th Edition in row

Ja Freunde es scheint so als kann ich nicht ohne, es ist nun mal ein besonderes Rennen an einem besonderen Ort. Ironman Lanzarote, oder auch Kampf gegen die Gezeiten und sich selbst.
Wie sagte schon ein bekannter Triathlet vor Jahren: Entweder man liebt das Rennen auf dieser unwirklichen Insel und kommt immer wieder oder man hasst es und sieht auch die Insel nie wieder. So wird es wohl sein.
Nach einem ,wie ich finde, wieder mal gutem Trainingslager (mit internen Wettkämpfen und dem Dailyfight Frank vs. Greg ;-) ) mit Jo und Steven von Everydaytraining und ein paar Extratagen auf Fuerte (auch bei Caspers) gings danach in der Heimat ans Eingemachte, wobei dieses Jahr auch das Wetter größtenteils mitspielte.
Probewettkämpfe standen beim Dachser Duathlon und beim MHA Triathlon auf dem Programm  wobei ich mit beiden sehr zufrieden war. Von größeren Verletzungen (kleinere Wehwechen zählen nicht ;-) )blieb ich nach dem Trainingslager auch verschont so daß ich mein Pensum durchziehen konnte, was sich jetzt in einer gewissen Müdigkeit wiederspiegelt , aber auch das bekomme ich bis zum Raceday noch hin.
So konnte ich auch dieses Jahr die Umfänge nochmal nach oben schrauben, was ich eigendlich nicht für möglich gehalten habe. Leider wurde ich mit steigender Anspannung manchmal auch etwas ungehalten, was mir den, in dem Augenblick, leidenden Personen gegenüber unheimlich leid tut, Tschuldigung.
In dem Zusammenhang auch noch mal Dankeschön an VIP Tauchen Würselen für die Hilfe mit meinem Neo und aus dem gleichen Grund an Roy.
Morgen wird es denn gemeinsam mit der Crew (Mone, Andre und Ralf) auf die Insel gehen, wo wir am Dienstag noch unsere Vereinsmitstreiter Ralf und Coach Andre (die sich ebenfalls an den Start wagen) mit Ihren besseren Hälften erwarten.

Die letzten aber dosierten Trainingskilometer ,nach 285km im Wasser, 6771km auf dem Sattel und 1633km in den Laufschuhen, werde ich dann auf der Insel absolvieren, wo Mone und Ralf für Ihre Vorhaben die richtige Form suchen, die ich dann hoffendlich in ein paar Tagen dort abrufen kann.

Sonntag, 23. Februar 2014

Das selbe wie jedes Jahr (the same as every year) Vorbereitung Ironman Lanzarote

Der Ausblick auf die neue Saison und ein Rückblick auf das bisher noch nicht erwähnte.Denn nach dem Ironman Lanzarote stand ja wenige Wochen später der Ironman Frankfurt an wo ich ja ein wenig Panik hatte ob ich das so händeln konnte das auch dort ein akzeptabeles Ergebniß zu stande kam.  Anreise und Hotel waren super und so gings direkt zur Reg. und der Wettkampfbesprechung wo ich wirklich viele Leute getroffen habe die die gleiche Planung Ihrer WKs hatten, so war ich doch einigermaßen beruhigt. So gings dann zur Pasta Party und am nächsten morgen zum Rad Checkin wo ich Christoph mit seine Frau traf ,auch so einer der schon auf Lanza am Start war hier aber neben seinem Start noch Voluntier bei der Rad und Beutelabgabe war. Danach hieß es nur noch den Tag lang chillen um am nächsten Morgen einigermaßen ausgeruht den Shuttle zum Langenner Waldsee zu bekommen. Nachdem ich am Rad soweit alles klar hatte suchte ich noch nach Jo von Everydaytraining die hier weitere Konapoints sammeln wollte. Auch traf ich vor dem Schwimmstart, den ich in der Progruppe bestreiten durfte, auf weitere Bekannte die ich von der WKbesprechung kannte, so ging die Zeit im Fluge um.
Start im angenehmen Wasser war in der Progruppe ohne größere Körperkontakte sehr gut. An der 1. Boje meinte ein Mitschwimmer der die ersten 800 Meter meinen Wasserschatten nutzte mich von rechtsschneiden zu müßen was Ihm aber, glaube ich, nicht gut tat (kann sein das der immer noch auf dem Grund des Sees ist ;-)  ). Nach 1:01 Stunden, neue PB auf der Ironmandistanz gings aus dem Wasser Richtung WZ 1 wo Pauletta auf Ihren vermutlich letzten IM Einsatz wartete. Nach einem für meine Verhältniße schnellen Wechsel gings, vorbei an meinen Vereinskameraden Astrid und Ralf, on the Road Richtung Frankfurter Innenstadt. Die 1. von 2 Radrunden lief bombig die 2. war ein wenig langsamer. Die Stimmungsnester wie Heartbreackhill , Bad Vibelwaren und Frankfurter Innenstadt waren richtig gut, allerdings wurde es immer heißer. Nach 5:27 Std.auf dem Sattel, meiner 2. schnellsten IM Radzeit war der Radpart erledigt so das es auch recht schnell in die Laufschuhe ging. Beim Laufen wurde ich unterwegs immer wieder von den Vereinskameraden Simone, Astrid und Ralf sowie dem auch anwesenden "alten Ganser" (der manch guten Tipp parat hat)  angefeuert was allerdings nichts an der Tatsache änderte, das ich langsam fürs hohe Schwimm und Radtempo, der Hitze und vor allen Dingen der Tatsache des 2. IM in 7 Wochen büssen mußte. Allerdings machten einem die vielen Zuschauer am Streckenrand das "langsam werden" nicht einfach, die puschten einem immer wieder, so das ich in der 4. Runde nochmal das letzte gegeben hatte, mit dem Ziel vor Augen unter 11 Stunden den Römer zu erreichen. Das ging allerdings um 14 Sekunden schief, Schade aber trotz der Umstände zufrieden und später noch die Lastfinisher zusammen mit weiteren Lanzastarten angefeuert und lecker Finisherbier genossen. Am Tag drauf noch die Finisherparty mit Siegerehrung besucht ehe es gen Heimat ging.
Mit dem Gedanken welches Rennen man noch machen könnte fiel die Endscheidung auf die schwere Mitteldistanz von Eupen wo sich auch Vereinskamerad Roy versuchen wollte.
Diesmal war der Stausee, im gegensatz zu sonst, äußerst warm, man hätte auch Neoverbot aussprechen können, aber dort ist immer Neopflicht, was mir diesmal nicht so richtigentgegen kam. Man schwitzte schon beim Schwimmen wie ein Schw... .
Trotzdem war ich nach knapp 33 Minuten aus dem See und 4 Minuten später auf dem Rad zu den 4 anspruchsvollen Runden um den See mit ca. 1000 Klettermeter. Nach 2:45 Stunden war dieser Part auch Geschichte und 3 Minuten später gings in Laufschluppen durch den Eupenerwald. Nach 5 Stunden und 15 Minuten war die, irgendwie hatte ich vergangenes Jahr solche Bedingungen gepachtet, Hitzschlacht von Eupen für mich beendend und ich konnte Roy 12 Minuten später zu seinem Eupenfinish beglückwünschen.
Die Saison beendete ich mit dem Monte Sophiaberglauf über 28 Km auf einer Abraumhalde bei Düren, es war wieder Brüllheiß, aber ich wollte den unbedingt noch mal laufen. Die Ziellinie sah ich nach 2:17 Stunden, war OK vor allen Dingen trifft man dort immer alte Bekannte.
Danach war erst mal 3 Wochen Ruhe und Erholung von der Saison angesagt ehe ich mich mit Ralle zu einer Radwoche nach Mallorca in unser Stammdomizil "SES Puntetes" in Cala D'or aufmachte. Diesmal hatten wir uns für Leihräder von Velosport Mallorca endschieden, ultimative Carbon Rennhobel mit el. Schaltung. Schon was feines, kommt einem besonders in Steigungen entgegen, supergenaues Schalten.
Die Woche machte richtig Spaß (auch das man verschiedene Leute nach 2 Jahren nochmal getroffen hat) und war ein guter Einstieg in die Vorbereitung auf die Saison 2014.

Nach einigen Wochen langsam steigernden Trainings stand mal wieder der Rursee Marathon an den ich zusamnen mit mit Vereinskammerad Ralf und unserem  Coach Andre anging. Beenden konnte ich ihn in 3:32 Stunden was aufgrund meines Trainingsstandes OK war.
Folgende Läufe bekam ich ebenfalls gut unter die Füße, den Brückenlauf über 5km und 11km in Linich und (wie jedes Jahr) den ATG Winterlauf über 18km. Eine Woche danach (Anflug davon schon vor dem ATG Lauf) erwischte mich dann bei nem Trainingslauf die Verletzungshexe die mir in der linken Wade nen Muskelfaserriss bescherte, plus wohl nen eingeklemmten Rückennerv der mir in den Beinen ein Gefühl von Krämpfen bescherte was mich irgendwie total aus dem Konzept brachte.
So versuchte ich um Verletzungen drum herum zu trainieren was eigendlich auch ganz gut hingehauen hat, allerdings die Unsicherheit wegen der Krämpfe blieb, bis es bei einer unkontrolierten Bewegung im Rücken rums machte und sich die Krämpfe langsam verabschiedeten.
So endschloß ich mich, trotz der noch vorhandenen Beule des Faserrisses, den GVG Marathon in Pulheim im Trainingsmodus zu laufen, was mir in ebenfalls (s.o.) in 3:32 Stunden ganz gut gelungen ist.
Seid dem ist nur noch Training in hinblick auf das Everyday Trainingscamp angesagt um dort nahe der Wettkampfform zu kommen, nicht nur für den Ironman Lanzarote sondern natürlich auch für den Dachser Duathlon des MC Eschweiler, und auf Fuerte und Lanza den ein oder anderen Bekannten ;-) zu treffen.
Also auf gehts.

Donnerstag, 30. Mai 2013

Nach dem Ironman ist vor dem Ironman

So oder so ähnlich könnte man es sagen, wobei mein 5. Start beim Ironman Lanzarote
Wettertechnisch bisher der heftigste war, wie Simone schon erwähnt hat ;-)
Die Vorbereitung zum Diesjährigen Start lief bis auf den langen Winter hier in der Heimat eigendlich ganz gut, ich konnte in den 3 Diziplinen meine KM Leistung doch nochmal ganz gut steigern ohne das es mehr Trainingsstunden wurden. Der Dachser Duathlon lief auch so wie ich es mir gewünscht hatte und so konnten wir, Mone, Andre, Ralf und ich frohen Mutes nach Lanzarote fliegen, wo dieses mal, wie auch auf dem Rückflug, auch die Räder mitkamen (man muß nur die richtige Airline wählen ;-) ). In unserem Standarthotel Arena Dorada wurden wir auch schon von Jana an der Reception erwartet. Abends, nach dem Radzusammenbau und dem Abendessen gings dann zum 1. (und nicht zum letzten) mal zu Manja und Mike in die Wunderbar, von wo man einen herlichen Ausblick übers Meer nach Fuerte hat.
In der Woche bis zum Wettkampf konnte ich noch ein wenig die Diziplinen trainieren während Mone und Ralle Ihr Frühjahrestrainingscamp aufschlugen, Kilometer schrubbten, und Andre ein wenig die Scheiben eines Bogenschießclubs malträtierte ;-). Wie Mone schon erwähnte war es bei dem Wellengang beim Schwimmen schon äußerst schwierig den richtigen Ritmus zu finden, aber am Raceday klappte dies zu meiner Verwunderung ganz gut. Der Wind war die Woche über auch recht stark, was ich noch aus dem EDT Camp gewohnt war, trotzdem und vor allen Dingen deswegen( und des Regenswegen) weil man im Rennen ja denn doch Ziele hat kam ich ziehmlich ausgepowert von der Radstrecke und spürte beim Laufen meine Beine (außer beim verkrampfen) nicht, so war laufen mit Druck am Raceday nicht drin. Ist schon ein "tolles" Gefühl wenn man wegen eines sich anbahnenden Krampfes (im Bein) Angst bekommt nicht mehr vom Dixi zu kommen, ups.
 Aber (würde Heinz jetzt sagen) DNF war keine Option, schon garnicht mit dem Ziel 5. Finish und somit die 5 Jahres spezial Awardmedalie bei der Awardparty zu bekommen.

Der ausführliche Racebericht ist im Beitrag unten von Mone zu lesen (hätte Ihn nicht besser schreiben können ;-) Dankeschön) Ebenso an Alle die mich an der Strecke Live unterstützt haben.
So machten wir uns dort und auch 50 Meter vor der Finishline im ROUTA 66 beim anfeuern der letzten Finisher, sowie die Woche über schöne Abende die das Ganze sehr gelungen abrundeten.
Genauso wie der Ausflug mit Andre in die Höhlen oberhalb vom Jameos del Aqua und zum Mirador del Rio ins "Tim Thaler Haus".
Jetzt ungefähr 10 Tage nach dem Rennen versuche ich so langsam wieder in ordenliche Trainingsumfänge mit ordenlichen Tempo reinzukommen, denn wie gesagt, nach dem Ironman ist vor dem Ironman und der wartet in 38 Tagen in Frankfurt auf mich. Im Moment kann ich mir das Ganze zwar noch nicht so richtig vorstellen da ich noch ein "wenig" Müde bin, aber schaun mer mal. Oder eben DNF ist not a Option ;-)

Lanzarote Ironman 2013

Frank Bouge hatte dieses Jahr seinen 5 Start auf Lanzarote. Ralf Hackmann und ich (Simone Otten) haben Frank die 10 Tage begleitet. Wir sind 1 Woche vor dem Wettkampf angereist. Ralf und ich konnten gut trainieren, es war nicht zu heiß aber dafür war der Wind schon sehr heftig was man auch beim Freiwassertraining heftig zu spüren bekam.

 Es hat seit Ewigkeiten das erste mal im Mai geregnet! Dieses Frühjahr scheint wohl überall anders zu sein.

 Selbst am Wettkampfmorgen hat es geregnet und die armen (ca. 1900) Athleten hatten selbst am Anfang der Radstrecke Regen und natürlich auch viel Wind. Der Startkanal für den Landstart war ziemlich eng und es sah nach viel Klopperei aus. Dafür gab es was einzigartiges......einen Regenbogen beim Schwimmausstieg! Frank kam nach 1:03 h aus dem Wasser.

 Ralf und ich sind dann oberhalb von Famara zum Kreisverkehr und am Ausgang von Nazareth gefahren um dort die Athleten anzufeuern. Nach 6:13 h stieg Frank vom Rad. Auf der Laufstrecke wurde es dann nachher ziemlich heiß und der Gegenwind zum Flughafen hin war schon nicht schlecht. Leider hatte Frank auf der Laufstecke ab HM mit Krämpfen zu tun. Aber seine gute Laune war ungebrochen. Er lief mit einer Marathonzeit von 4:16 h und einer Gesamtzeit von 11:51 h über die Ziellinie. Nachher haben wir bis 0 Uhr die letzten Athleten auf der Laufstrecke angefeuert und ins Ziel applaudiert. Die Stimmung war während dem ganzen Rennens super und mein voller Respekt gehört allen die hier das Ziel erreichen. Wahnsinn

 Frank belegte in seiner AK M45 Platz 77 und Gesamt Platz 503. Herzlichen Glückwunsch Frank.

 Simone Otten

Freitag, 29. März 2013

In ein paar Wochen ist RACEDAY

Wieder einmal ist es nach hartem Wintertraining so weit Ironman Lanzarote steht vor der Tür und es ist an der Zeit ein wenig den Blick zurückschweifen zu lassen. Begonnen hat die Vorbereitung nach einer 3 Wöchigen Pause Ende September, Anfang Oktober mit der kurzfristigen Meldung zum Köln Marathon und der Radanfahrt bzw Rückkehr von der Kegeltour nach Grunderath kurz hinterm Nürburgring. Danach gings mit geringem Training weiter mit dem Köln Marathon welchen ich zum eigenen Erstaunen doch noch unter 3:30 Stunden laufen konnte, was sich allerdings in den folgenden Tagen bemerkbar machte. Ein paar Wochen später ging es beim Herzogenrather Halbmarathon schon wesendlich besser und auch der obligate Winterlauf mit dem SJ Softwere Team verlief zu meiner Zufriedenheit. Im Januar wollte ich eigendlich den Pulheimer Staffelmarathon als Einzelstarter fürs GVG Team bestreiten, doch leider begann das Wetter zu spinnen (da sollte doch langsam seid langen mal wieder richtig Winter werden und meine Planungen erheblich stören) und der Marathon wurde kurzfristig  wegen zu vieler Gefahren in einen 15km Funlauf umgewandelt. Weitere Läufe waren nicht eingeplant da sich diese mit meinem geplanten Trainingslager mit Everydaytraining (meinen Freunden aus England) auf Lanzarote überschnitten. Dieses Trainingslager war im Vorhinein auch nicht ohne Gefahren, da an den Flughäfen immerwieder gestreikt wurde bzw. manchmal auch das Wetter mal wieder eingriff, doch ich hatte beiderseits Glück und kam sicher auf Lanzarote, wo mich Manja von der Wunderbar schon erwartete, an. Sie sagte mir sofort das ich so schnell wie möglich Pauletta zusammenbauen sollte und das ruhige Wetter ausnutzen soll, welches sich noch ändern sollte.
Stimmt, es wurde mit der Zeit (wo ich Pauletta rekonstruierte) immer windiger, so das ich, sobald mein Zimmer im Apt. Arena Dorada klar war, meine 1, Runde drehte. Der Wind ging langsam in einen Orkan über und es kam noch Starkregen dazu, sodas die Radeinheiten zu Krafteinheiten, zumindest in der 1. Woche ( welche noch nicht zum eigendlichen TL gehörte) ,wurden und ich versuchte immer die Regenpausen, welches mir bis auf eine Tour auch gelang, zu erwischen.
 Am 1. Abend gings dann noch mit Mike von der Wunderbar (er mußte sie wegen des Orkans früher schließen) ins Routa 66.
Leider war in den ersten 4 Tagen dadurch auch schwimmen im Meer unmöglich, am 4. allerdings wegen Qualenalarm. Erstaunlicher Weise waren diese am nächsten Morgen verschwunden und ich konnte mit Joanna und Stevan, den Coaches von Everydaytraining schon mal nen Loop von der Racestecke abschwimmen.
Nach der 1.Woche reisten dann die anderen Teilnehmer des Camps an und das Wetter war mitlerweile auch on Top. Abends wurde gebrieft und man lernte sich ein wenig kennen. So stand zum Beispiel fest das 6 der Teilnehmer denn auch im Mai beim IM Lanzarote an den Start gehen. Ich war dieses Jahr im Camp nicht der einzige nicht Brite, das Camp hat sich so langsam rumgesprochen sowie es es halt auch verdient hat.
Im Camp hatten wir eine sehr leistungsstarke Truppe beisammen, was auch Steven anhand seiner Stats feststellte. Neben den normalen Schwimm- Rad- und Laufeinheiten wurden auch immer wieder Challenges mit kleinen Preisen eingebaut was die ganze Sache auflockerte und trotzdem die Spannung hochhielt. Man wurde dort auch , neben Jo und Steven, von Emma als3. Radguide Ali als Physio und Dr Rob als Masseur bestens bei großen und kleinen Problemen umsorgt.So ging auch dieses Camp viel zu schnell vorbei, zumal seiddem hier in der Heimat äußerst bescheidenes (Schnee, Regen, Kälte) Wetter herscht was das Training manchmal zur Qual werden lässt.
Jetzt stehen noch einige kleine Probe Wettkämpfe, wie der Eupener Osterlauf oder der Dachser Duathlon, an wo man noch ein wenig probieren kann und dann wird es auch langsam ernst mit dem Ironman Lanzarote.
Bis dahin gibts noch einige Kilometer zu trainieren.

Donnerstag, 19. Juli 2012

Ironman Lanzarote 2012

Nun ist es wieder soweit, der Rückblick auf die Racewoche und das Race vom Ironman Lanzarote und einem kleinem Ausblick aus den "Rest" der Saison 2013.
Eigendlich begann Alles ganz friedlich, mit Ralle, der dieses Jahr wieder mitgeflogen ist, schön nach D'dorf zum Flughafen gefahren. Dort den Wagen einem Parkservice überlassen, dann zum Check In Koffer und am Sperrgepäck Schalter die Räder eingecheckt. Danach durch den Zoll und sich bei nem Bierchen die Zeit bis zum Boarding vertreiben.
Ruhiger Flug nach Lanza und nach der Landung ging Ralle zum Kofferband und ich zum Sperrgepäck          Band. Während Ralle schnell mit den Koffern bei mir war kamen an meinem Band zwar zig Räder, Golftaschen, Kinderwagen usw. an aber nicht unsere Räder. Wie sich alsbald rausstellte sind aus unserem Flug 6 Räder und ein Surfboard in D'dorf geblieben, warum auch immer. Also schnell zum Lost and Found Schalter und ein Beschwerde und Nachsende Formular ausfüllen, damit wir vielleicht doch noch zu unseren Rädern oder sie zu uns gelangen. Die Dame am Schalter meinte jedenfalls, das sie am Tag drauf nachkommen würden, naja Ihr Wort in Gottes Ohren., oder hasta Manjana wie der Spanier sagen würde. Also ab zu unserem Domiziel Apt. Arena Dorada, Zimmer entern, ein paar Klamotten auspacken, was snacken und dann ab zur WUNDERBAR das Pokalfinale gucken. Manja konnte unsere Radgeschichte auch nicht glauben, ich selbst wußte auch nicht ob ich lachen oder weinen sollte. Aber es waren ja noch ein paar Tage Zeit, auch für ne Notfalltaktik. (Radverleih)
Also erst mal den Trainingsplan für die Race Woche umstellen und hoffen. Tatsächlich ging während des F1 Rennens am Sonntag unser Zimmertelephone und wir sollten zur Reception unsere Räder abholen, sah alles in Ordnung aus, Schwein gehabt und nun Multitask Rennen gucken und Räder zusammen bauen, Ralle fuhr denn auch noch ne Runde.
Die Woche gestalltete sich dann auch so wie immer, ein wenig trainieren,Dienstags die Rückkehr von Mike aus Deutschland feiern,Mittwochs die Unterlagen abholen, Donnerstags Racebriefing und Pastaparty mit den Freunden aus Kiel, Freitags alles zusammenpacken für die Wechseltüten und Rad einchecken. Allerdings gab es in der Woche noch nen großen natürlichen Feind und der hieß CALIMA. Es wurde von Sonntag an immer wärmer und schwüler und steigerte sich bis zur Wochenmitte so, das man sich garnicht mehr traute ein wenig zu laufen. Manja und auch die Receptionisten meinten das es bis Samstags vielleicht ein wenig besser würde, naja Gottes Wort ..................
Aber tatsächlich ließ das Calima ab Donnerstagsabend ein wenig nach und Freitags war es ganz OK.
Die Anspannung stieg dann auch so langsam. Auf jeden Fall hatte ich die Lauftüte für alle Bedingungen gepackt, auch die in der WUNDERBAR, was im nachhinein auch wichtig war.
Nach einer relativ kurzen Nacht klingelte recht früh der Wecker und nach den obligeaten Minimalfrühstück hatte ich mich Racefein gemacht und ab gings mit den restlichen Klamotten zur Wechselzone, wo schon einiges los wahr. So nun das Rad fertig machen, nochmal alles checken, mal kurz das Dixi besuchen, und danach in den Neo zwängen. Beim neuen Neo bin ich immer auf ne Schließhilfe angewiesen die ich aber auch in einem Racemarschall fand.
So nun ab zum Strand, nochmal schnell ein paar Meter einschwimmen und dann ab in der Hammelherde einen günstigen Platz suchen, den ich auch recht gut fand. So viele Zuschauer runherum, unglaublich. Dann der Start zu meinem 4. Ironman Lanzarote, wie immer rechte Außenbahn um bei 50 Meter Umweg den Schlägereien auf der 1. Runde auszuweichen, was auch gut klappte. Allerdings guckte ich beim kurzen Landgang vor der 2. Runde ein wenig endtäuscht auf die Uhr, was sich aber später relativierte, denn die brachte die gleiche Zeit und Mitstreiter hatten das gleiche Erlebniß, es war eine ungünstige Strömung, nun denn, immerhin nicht "ertrunken", der Coach weiß wie es gemeint ist. Raus aus dem Wasser und ab unter die Dusche und zum Wechselzelt. Neo runter, was abtocknen, Helm, auf Schuhe schnappen und ab zum Rad und blos nicht die Nummer vergessen. Dabei hatte ich auch noch ne Ironmanpremiere, ich hatte mich nach einigen Tests dazu endschlossen ohen Socken zu fahren, der Hintergedanke war, daß wenn ich noch Restsand an den Füßen hatte ich diesen schneller, bei Fuß aus dem Schuh, abschlagen konnte. Nach ner Stunde 12 incl. Wechselzone war ich dann auf dem Radkurs. Erst mal gucken das man aus dem Gewühl kommt um sich nicht schon am Anfang ne unnötige Verwarnung einzufangen. Das Checken der Windrichtung und -Stärke sollte man auch nicht vergessen ist auf so ner Strecke sehr hilfreich (kann ein Konkurent der in El Golfo nen Abflug gemacht hat ein Lied von singen). Ansonsten an jeder Getränkestation was mitnehmen und dabei auch was zum Essen nicht vergessen. Auf diesem Kurs gilt natürlich insbesondere verlorene Zeit durch die Steigungen und den Gegenwind mutig in Abfahrten wieder reinholen und auf den Rollstücken halten und ausbauen, natürlich immer auf den Verkehr, der hier auch während des Rennens weiterläuft achtensonst kann man schnell mal abgeräumt werden obwohl auch die Autofahrer sehr achtsam sind. Kurz hinter Tequise konnte ich dann auf Simon ( a good gay from the EDTC ) auf und davon fahren (später hatte er noch 3 Plattfüsse, oh Gott) danach war Stefan aus Kiel in Los Valles dran. Ansonsten waren immer so ziehmlich die selben Athleten um einen rum, halt die gleiche Leistungsstärke. meinen obligatorischen Toilettengang konnte ich diesmal bis km 155 hinauszögern, und dann war kein Papier auf dem Dixi, also weiter bis in die WZ 2.Rein in die Zone, Rad abgeben Tüte mit den Laufsachen suchen und dann endlich aufs Dixi, dort während des "Geschäfts" schon mal anfangen Socken und Schuhe anzuziehen, Sonnenbrille wechseln Kappe an und die Radklamotten reinstopfen, fedisch. Ab zum Wechselzelt für ne Ladung Sonnencreme, Wasserflasche schnappen und ab auf die Laufstrecke zur 1. Runde. Die lief richtig gut bis Playa Honda runter, zurück bekam ich allerdings das Brennen unter den Fußsohlen, also hoch zur Wunderbar und Socken aus der Notfalltüte wechseln, Problem war noch immer der Sand, weiter gings, Bei Runde 2 enterte ich nochmals die Wunderbar um aufs WC zu kommen, gleichzeitig wechselte ich auch noch den Racebody. Ich war auf der Strecke richtig gut dabei, allerdings mußte ich auch bei Halbzeit in Runde 3 auf Dixi, nundenn. Aber, auch durch anfeuern der Motivatoren der Wunderbar schaffte ich es erstmals beim Ironman Lanzarote den Marathon unter 4 Stunden zu halten, was mir im Ziel eine Gesammtzeit von 11:23:51 Stunden brachte, da ich ja auch auf dem Rad eine persöhnliche Lanzabestzeit geschafft hatte.
So konnte ich dann sehr zufrieden meine Finishermedalie entgegennehmen und mir von Kenneth Gaque (Racedirektor) gratulieren lassen. Danach gings erst mal ins 1.Hilfe Zelt mich wieder aufmöbeln lassen und meine richtig zerflederten Fußsohlen verarzten lassen. Weiter zu ner Massagerunde und danach zum Pastabuffet plündern, wo man immer so toll mit den Helfer albern kann. Beim Finishershirt und Timingzettel abholen wurde ich dann ein wenig stutzig, warum hatte ich alle Zeiten aber ein DNF? Nachfrage ergab: muß wohl ein PC Problem sein, aber auch der 2. Versuch war nicht besser jetzt fehlten Zwischenzeiten und ich hatte ein not Finish. Also weiter, der3. Versuch klappte denn, zumindest auf meinem Zettel, denn in der Liste vom Ironman Lanzarote blieb ich ein Geist. Nicht so bei Ironmanlive, dort wurde ich immer aufgeführt.
Später nach einigen E-Mails tauchte ich dann auch in der Orginalliste auf um 1 Woche später wieder raus zu sein, also wieder E-Mails, seitdem stehe ich drin;-)
Nach dem auschecken am Abend selber hatten Ralle und ich noch den Rest vom Bayern Versagen "DA HOAM" geschaut, ehe wir zu unserem Treff mit Simon ins ROUTA66 zum last Finisher anfeuern gegangen sind,  ein richtig lustiger Abend.Leider war Sarah so am Ende das sie nicht kommen konnte:-((


Der nächste Tag bestand dann im Racegeschichten erzählen im Hotel bei den vielen anderen Teilnehmern und den neugierigen Normaltouristen, später gings dann zur Wunderbar um von dort mit Mikes Wagen den er mir schon fürs Briefing geliehen hatte, mit Manja und Ralle die ich, wegen des tollen Supports, eingeladen hatte mit zur Awardparty zu fahren, wo wir dann auf Stefan und Dirk (die Kieler) trafen und uns bei gutem Essen, der Ehrungen und des Racevideos (Ralle und ich sind drin, allerdings nicht beim Rennen sondern beim Anfeueren aus dem Routa 66) einen schönen Abend zu machen.
Leider ging die Raceweek wieder viel zu schnell vorbei allerdings nicht Unfallfrei: Denn der Flugkapitän des Rückfluges ließ alle Räder wieder ausladen und flog ohne diese los. Kannten wir doch noch, naja am nächsten Tag um die Mittagszeit wurden sie dann bis zur Haustüre zugestellt.
Mittlerweile gabs auch zu Hause die 1. MD, eine Regenschlacht im nahen holländischen Stein wo ich mich auf der Radstrecke einmal, wie auch andere, langgemacht hatte. Aber nichts passiert und gefinisht. Jetzt gehts weiter mit dem Ironman 70.3 in Wiesbaden wo ich durch Erdinger Alkoholfrei einen Freistart ergattert habe. Später ist eigendlich noch Köln geplant, dort gibts zur Zeit allerdings Streitigkeiten zwischen Veranstalter und Verband, weshalb ich Teilnahme gesperrt werden könnte. Es gibt ja noch Ziele 2013 IRONMAN LANZAROTE und IRONMAN FRANKFURT, die ich dadurch nicht gefährden will, man gönnt sich ja sonst nix.
So werde ich dieses Jahr wohl mit 1 oder 2 ODs beschließen, möchte ja nicht schon Mitte August in "Winterschlaf" gehen. Denn nach diesem weiß ich ja was kommt, hartes Training auch den Winter durch, man will ja schließlich fit an den Starts 2013 stehen.

Donnerstag, 10. Mai 2012

Ironman Lanzarote 2012 steht vor der Tür

Hallo Freunde,
wieder einmal ist die Vorbereitung zu meinem Saisonhighlight, dem Ironman Lanzarote, fast beendet, Zeit für einen kleinen Rückblick. Wie schon im vorherigen Beitrag erwähnt stand Mitte Januar der Staffelmarathon in Pullheim an, den man ja auch alleine bestreiten konnte. Mit dem Ergebnis von knapp unter 3:18 Stunden war ich für die frühe Jahreszeit sehr zufrieden, weiter ging es über Karneval mit 6 Bekannten zu einem 9 Tägigen Grundausdauer Trainingslager nach Fuerteventura, welches bei guter Witterung, mit ein paar kleinen Pannen,aber guter Stimmung,von statten ging. Eine Woche nach diesem Trainingslager habe ich im Rahmen des 6 Uhrs Ultraloop einen guten 3 Stundentest mit 36 km gemacht. Allerdings geht eine Vorbereitung auf ein großes Rennen ja wohl nicht ohne irgend etwas unvorhergesehenes durch und so passierte es 1 Woche nach diesem Lauf bei einer harmlosen langsamen Trainingsrunde: Bei einer Drehung blieb der rechte Fuß stehen während sich der Rest schon gedreht hatte, was folgte waren starke Schmerzen im Knie. Folge, erst mal langsamer und weniger laufen und die Form mit Radfahren und Schwimmen versuchen zu halten (was auch ohne Schmerzen klappte), da ich erst mal nicht zu einem Arzt wollte, da ja noch das Trainingslager auf Lanzarote anstand. Aber sobald ich längere oder schnellere Läufe machen wollte wurde es äußerst unangenehm, aber man versucht es halt. So meinte ein mit Pysio bewandelter Mensch zu mir: Knorpelschaden! Tipp: Arzt, OP (nicht gut) Der nächste meinte: Miniscusschaden und Sehnenreizung, gut mit Voltaren einschmieren und mal schauen wie das 2.TL läuft, aber mir lief langsam die Zeit weg ;-(( , schließlich besteht ein Ironman nicht nur aus schwimmen und radfahren. Laufen gehört auch dazu, und ich wollte nicht so enden wie letztes Jahr Stefan aus Kiel der auch wenig Laufen trainiert hatte und dann nen Marathon von über 5 Stunden gelaufen hatte.
So kam das 2. Trainingslager mit Everydaytraining (gute Freunde aus England) mit insgesamt 18 Personen, darunter die 2 Trainer, ein zusätzlicher Radbegleiter eine Masseurin und eine Pysioterapeutin (die nach Anschauung Übungen Erklärungen  zu der Erkenntnis kam, daß mein Knieproblem eine Innenbanddehnung ist und sie das mit Tapen soweit im Griff bekam das ich zügig ohne starke Schmerzen laufen konnte. Danke nochmal an Ali. So wurde dieses Camp, mit seinen Touren, Wettkämpfen harten Massagen usw. auch für mich (wie für die meisten der Anderen Teilnehmer auch) ein großer Erfolg mit viel Spaß.
Zurück in der Heimat standen neben vielen langen Einheiten und der obligaten Generalprobe mit Schwimmen Laufen und Radfahren im angepeilten Renntempo (leider bei strömenden Regen und 6 Grad)  am letzten Wochenende vor der Abreise zum Ironman Lanzarote noch der Dachser Duathlon, auch bei naßer Spur und 6 Grad, der zumindest beim Wechseln und Fahren gut verlief und der MHA Triathlon in Brand mit einem Ergebniß wo ich sehr zufrieden war (hatte den Wettkampf wie auch den Duathlon in eine längere Radeinheit integriert). Nun habe ich diese Woche ein wenig gedrosselt, und nächste noch ein wenig. Ganz ohne geht halt nicht sonst rostet deralte Mann ein. Bis jetzt sind bei der ganzen Schinderei 263 Km im Wasser, 5448,1 Km auf dem Rad und 1582,4 Km in den Laufschuhen an Trainings und Wettkampf Km zusammen gekommen, ein paar kommen noch auf Lanzarote dazu wo ich dann zum Raceday meinen Support im Cafe Wunderbar haben werde, da dort ja meine "Notfalltüte" deponiert ist.

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Saisonrückblick 2011 und Ausblick 2012

Hallo Freunde,
nachdem ich die Trisaison 2011 Mitte September  mit dem I can Tri  auf Mallorca beendet hatte und dann 3 Wochen später langsam mit dem Training auf die Saison 2012 begonnen habe ist es nun an der Zeit ein Fazit zu ziehen und einen Ausblick zu wagen.
Die Saison brachte mir im weiteren Verlauf  dann noch die schwere (nicht nur wegen der Strecke, sondern auch der Beine wegen) Mitteldistanz in Eupen, die recht gut verlaufene Olympische Distanz von Zülpich, wo wir mit 6 Leuten am Start waren und als 2. Knaller der Saison die Mitteldistanz (Langdistanz bei 35 Grad währe zuviel des guten gewesen, außerdem wollte ich mit Ralle ja auch was Radfahren auf Malle) bei der I can Tri Veranstaltung an der Playa de Palma auf Mallorca die ob der tropischen Umstände und dem Neoverbot für Leute unter "50" (Vereinskamerad Frank H. durfte ;-)) zum Abschluß nochmal recht gut lief.
Nach Mallorca habe ich dann eine 3 wöchige "Ruhefase" eingelegt um mit wiedererlangten Kräften und Motivation ins lange Wintertrainingsgeschäft ein zu steigen. Damit dies nicht zu langweilig wird garniere ich das dann gelegendlich mit Laufveranstaltungen zum Zwecke der Formüberprüfung.
Als 1. stand dabei als "lange Trainingseinheit" der Rurseemarathon auf der Liste. Bei Top Bedingungen, was ja im November nicht immer der Fall ist, kam ich nach 3:24,5 Stunden ins Ziel, was auf der Strecke PB bedeutete. Weiter gings in Linich mit dem 13,5km langen Brückenlauf den ich, dank eines sehr gute Mitstreiter der genau mein Tempo lief, unter ner Stunde beendete. Danach folgte, wie immer der ATG Winterlauf, der von Zweifall auf einer recht profilierten 18,1 km langen Strecke nach Aachen führt. Man muß dabei schon am Start aufpassen, das man bei einem Starterfeld von 2500 Läufern, recht gut wegkommt, was mir auch ganz gut gelungen ist. Die Zeit hatte dieses Jahr doppelte Bedeutung, gings doch für die 17 Läufer des SJ-Sofware Teams darum mit unterbieten einer Zielzeit soviel Geld wie möglich für eien guten zweck einzulaufen.














Weiter geht es jetzt entweder beim Sylvesterlauf aber eher im Januar beim Pullheimer Staffelmarathon den man auch alleine laufen darf. Danach kommen 2 Trainingslager, erst auf Fuerte, welches sehr Radlastig wird, und danach auf Lanza bei meinen Freunden aus England, die da wohl so ne Art "Drillcamp"sehr profecionell planen.
Dazwischen stehen dann diverse Lauftests an, vielleicht der Dachser Duathlon vom MC Eschweiler und erstmalig wohl der MHA Triathlon des Brander SV, ehe es dann Mitte Mai richtig ernst wird wenn es nach Lanzarote zum IM Lanzarote geht.
"Da geht doch noch was"

Dienstag, 29. November 2011

Saisonabschluss 2011 auf Mallorca

Der Saisonabschluss 2011 auf Mallorca von 13.09.11 bis zum 20.09.11 stand ganz unter dem Motto ICanTri Halbdistanz Wettkampf von Frank und ein schöner Radurlaub für mich.

Nach einem späten Hinflug und langer Wartezeit am Schalter des Verleihers unseres Leihwagens kamen wir erst spät Abends in in unserem Stammhotel SesPuntetes in Cala D`or an, sodass es nur noch für einen Plausch mit dem Barceeper Michael aus Leverkusen mit ein paar Erdinger reichte.
Wir mussten das Auspacken und Zusammenbauen der Räder auf den nächsten Tag verschieben.

Tour 1 am 14.09.11
Da wir es gestern nicht mehr geschaftt hatten, machten wir uns direkt um 8:00Uhr an die Arbeit unsere Räder zusammenzubauen und Trainingsfertig zu machen. D.h. Kette ölen und die Reifen, deren Druck wir für den Flug ablassen mussten, auf pralle 8,5bar aufpumpen. Dies sollte sich, wie sich später herausstellt, als Fehler erweisen.
Für den ersten Tag haben wir uns direkt eine schwehre Tour in die Berge vorgenommen.
Als wir um ca 11:00Uhr an einem schönen Parkplatz in Petra starteten war es schon recht warm und und wurde immer heisser, sodass ich ich schon kurz vor Pollenca beide Trinkflaschen halb leer getrunken hatte.
Ich war jedoch aptimistisch, dass meine Flaschen bis zur Tankstelle an der Passhöhe kurz vor der Abfahrt nach Inca reichen würden. Die Auffahrt nach Lluc war jedoch so extrem heiss, dass ich doch lieber in Pollensa "nachgetankt" hätte. In Lluc angekommen hängten wir unsere Räder in den vom Radverleiher Hürzeler aufgestellten Radständer und freuten uns erst mal auf unsere Colapause mit Riegel.
Nach ein paar Minuten erönte ein ohrenbeteubender Knall, der sämtliche Kellner und Anwesende dazu veranlsste in Richtung Dächer zu schauen.
Terroranschlag auff Mallorca?
War jemand verletzt?
Klar war jemand verletzt, und zwar mein Rad, dessen Hinterrad geplatzt war.
Das war dann doch nicht so günstig, morgens um 8:00 bei 20Grad die Reifen auf 8.5 bar aufzupumpen, wenn Mittags die Temperatur auf mehr als 35Grad steigt.
Glücklicherweise war nicht der komplette Mantel geplatz, sondern nur abgesprungen und dann der Schlauch geplatzt.
Nachdem wir die Panne repariert hatten und uns noch mal mal die Arme im Brunnen des Innehofs abgekühlten hatten, ging es dann weiter zur Tankstalle und dann wie angegeben zurück nach Petra.

Bei dieser Tour hat mir mir die Hitze sehr zu schaffen gemacht, bei der ich hätte wesentlich mehr trinken sollen. Dies sollte mir am nächsten Tag nicht passieren..


Radroute 1274778 - powered by Bikemap 


Tour 2 am 15.09.11
Die 2.Tour haben wir dazu genutzt die Startunterlagen von Frank in der Nähe vom Ballermann 8 abzuholen. Die Hinstrecke nach Arenal sind wir im Paarzeitfahren "geknallt", wobei Frank so gut wie immer Vorne gefahren ist. Noch mal Danke für die Führungsarbeit.
Auf der Strasse nach Cap Blanc hat sich ein Begleiter zu uns gesellt. Ich sah aus den Augenwinkeln ein Rennrad mit Schutzbleche, Licht, einer Seitenpacktasche und einer Fahnenstange mit deutscher und mallorquinischer Flagge....  mhh ... Bei der späteren Unterhaltung stellte sich dann herraus, dass er von Deutschland noch Mallorca in 10Tagen mit dem Rad gefahren ist. ... beachtlich!
Nach ausgiebigen Colapausen am Ballermann 8 und im Hotel Honderos, wo wir noch mal Maria vom Personal aus alten Zeiten begrüsst hatten, ging es dann wie angegeben zurück Richtung Osten.



Radroute 1278362 - powered by Bikemap 

Tour 3 am 16.09.11
Diese Tour bin ich ich alleine gefahren, da Frank den Tag vor seinem Wettkampf als Ruhetag nutzte.
Die Passage durch das Arta Gebirge bin ich so noch nicht gefahren und ist absolut empfehlenswert.

Radroute 1296198 - powered by Bikemap 


Tour 4 am 17.09.11
Der 17.09.11 war der Wettkampftag von Frank. Die Radstrecke führte über die resaurierte MA-5020 zwischen Llucmajor und Porreres, sowie über den "Cami Vell de Porreres" (Redweg nach Porres)
Somit machte ich mich über Campos auf den Weg zu den entsprechenden Kreuzungspunkten. Auf der Radstrecke waren schon die meisten Teilnehmer durch und ich bekam nur noch ab und zu ein paar Nachzügler zu Gesicht. Somit fuhr ich recht bald nach einer kurzen Riegelpause auf der unten angegebenen Strecke weiter, und gönnte mir noch mal den Anstieg zum San Salvador. Ich wäre am liebsten oben geblieben, denn dort herrschten recht angenehme Temperaturen.

Radroute 1319590 - powered by Bikemap 


Tour 5 am 18.09.11
Die Touren 5 und 6 sind wir wieder zusammen gefahren und haben sie als etwas kürzere "Ausrolltouren" zum Urlaubsende genutzt.

Radroute 1345823 - powered by Bikemap 


Tour 6 am 19.09.11

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Dienstag, 21. Juni 2011

IM Lanzarote, der Rückblick


Hola Sportsfreunde,
nachdem der Ironman Lanzarote ca. 4Wochen zurückliegt ist es an der Zeit einen kleinen Rückblick zu wagen. Es fing wie immer an, Ralle fuhr mich zum Flughafen und dort bekam ich mal wieder eine meiner Gaskartuschen am Zoll abgenommen. Halt wie immer. Auf Lanza angekommen war es plötzlich anders als sonst, kein Wind und 30 Grad. Ohoh, das konnte nicht gut gehen, denn auch die nächsten Tage waren zu gut um wahr zu sein. Es kam denn auch was eigendlich kein Athlet wirklich mag, je nähr es zum Raceday ging je mehr Wind, auch Sturm mit Böen genannt, kam auf. Nicht gut.
Das Hotel Arena Dorada war auch wie immer, man hatte ein richtiges Deja Vue. Angekommen erst mal einchecken und den Plunder aufs Zimmer bringen und ab was snacken. Soweit normal, aber da gings los, Du kommst um die Ecke zum Restaurant und genau da wo sie letztes Jahr saßen hatten die ersten Engländer, Steve und Row auch schon wieder Platz genommen. Wenig später kam dann noch Stefan mit seiner Mutter (Teilnehmer aus Kiel) um die Ecke, glatte Wiedersehnsparty. Genau so Helmut mit seiner Frau, die immer nur zum gucken des Rennens kommen. Im Laufe der Woche wurde das Hotel wieder zur Tria Hochburg, und komplett überbucht, da lagen bei den Engländern teilweise 6 Leute in einem Zimmer, unglaublich.
Nundenn, ein paar kleinere Touren zu Rad um die Highlights des Rennens nochmals zu erkunden und sich im Club La Santa zu registrieren. Etwas schwimmen auf der Racestrecke und auch ein wenig Laufen, unter anderen einmal mit Stefan, halt alles mal ausprobieren.
Zwischenzeitlich auch das eine oder andere mal in der Wunderbar bei Manja und Mike aufschlagen um das "Notfallpaket" abzuholen und auch mal ne leckere Kaltschale zu schlürfen.
Ein kleiner Deal durfte auch nicht fehlen, für ne gute Platzierung lecker Kuchen ,von Manja mit Liebe gebacken, sozusagen als kleines "Druckmittel". Gleichzeitig konnte ich mir dort für die Laufstrecke einen Sack mit Reserveklamotten deponieren, was sich während des Rennens als Gold erwies.
Freitags gings dann, nachdem die Racepaks gekramt und das Bike überprüft war zum Check In und zum Bike begutachten der Konkurenz, beachtlich sag ich nur, aber treten muß zum Glück ja jeder selber ;-))
Nach kurzer Nacht und dem obligaten Race fein machen (frühstücken, einschmieren, Linsen und Raceklamotten anziehen) gings dann mit den restlichen Sachen zur Wechselzone. Wie immer eine Völkerwanderung und das um ca. 5.30 Uhr des Morgens. Sozusagen der Gang zum Schafotte :-). Dort angekommen erst mal ein DIXI entern, danach das Bike nochmal überprüfen, Reifen dank Stefans Pumpe nochmal nachpumpen, Flaschen , Gels, Schleuche und Kartuschen anbringen. Da noch genug Zeit war ein wenig durch die WZ latschen, Bike von Markus begutachten und ein wenig mit Jenny quatschen die wohl aufs Bike von Markus aufgepasst hat ;-).
Mal langsam in den Neo quälen und runter zum Strand ein wenig einschwimmen und mit Markus ein paar Worte wechseln.
Danach mal langsam nen guten Platz in der Herde suchen, so fand ich mich mitten in der Frauengruppe wieder, die waren alle sowas von im Tunnel, da hätte man (lassen wir das).
Punk 7 Uhr Start, schön, wie letztes Jahr, rechts außen ins Wasser gekommen, zwar der weitere Weg zur 1. Boje aber keine Schlägerei. So hatte ich immer geschaut das irgendwer direkt links neben mir schwam, weil ich bei den Wellen, difusen Licht und der beschlagenen Brille die 2. Boje nicht sah. Aber Gott sei dank der neben mir. Am ende der 1. Runde dachte ich, daß ich Heute eigendlich langsamer als sonst unterwegs war, dem war aber nicht so die Uhr zeigte 31 Minuten, sogar schneller als sonst. Naja wird sich auf der 2. Runde wohl rächen, dachte ich. Wieder Falsch, gleiche Zeit wie in Runde 1 und das trotz 5 maligen fluten der Brille, durch einen eigenen Fehler.
Raus aus dem Wasser und ab zur Dusche und zum Zelt, raus aus dem Neo Klamotten geschnappt und ab zum Rad und das alles für meine Verhältnisse verdammt flott, aber mit nem Fehler, später mehr.
Schuhe, Helm und Brille an,raus aus der WZ und schnell aufs Rad, erst mal mit Vollgas weg von der Meute und sich irgendwo gut einreihen. Der starke Wind schob einen erst mal Richtung El Golfo, wo zu meinem erstaunen Stefan an mir vorbeiflog. Ich dachte der währe schon längst weg ;-). Irgendwo ein paar Km später war ich dann wieder neben Ihm, mal kurz Lage besprechen. Nach El Golfo gings dann so richtig in den Gegenwind die Feuerberge hoch, nach Mancha Blanca und weiter nach La Santa runter. Stefan war nicht mehr zu sehen, hmmm.
Weiter nach Soo hoch und Famara runter, immer im G-Wind, schitte. Bis Tequise hoch (im Ort feuerte Hannes in seiner Art wieder sehr gut an) war man dann einigermaßen geschützt, allerdings nur bis auf dem Kamm. Weiter nach Los Valles (dort lernte ich Timo kennen: "kannste nicht alleine Fahren" waren seine Worte. Klar konnte ich, wollte mit Ihm ja nur ne Glaubensgemeinschaft bilden. Wernicht will der hat schon, da bin ich eben weggezogen, selber Schuld Timo) hoch zu den Mühlen und der Eigenverpflegung, wo ich wieder an Stefan rankam (der hatte wohl mehr Probleme mit dem Gegenwind als ich). Da ich keine eigenen Sachen hatte konnte ich durchziehen bis zu den Serpentinen nach Haria runter und Marquez hoch, wo mich ca. an der gleichen Stelle wie jedes Jahr der WC Teufel erwichte, doch diesmal nicht an meinem Stammbaum sondern, weil etwas "mehr", im Restaurant (die haben vielleicht geschaut) vor der Abfahrt. Danach weiter Richtung Mirador del Rio, dort hoch schoben mal wieder einige. Nach Flasche fassen über die Holperstrecke nach Ye, wo wohl einer hinter mir die Linkskurve zur Abfahrt nach Arieta nicht hinbekommen hat und gerade aus in die Mauer gekallt ist, Aua.
Unten angekommen weiter nach Tahiche und hoch nach Nazaret wo ich dann Stefan wieder stellen und Ihm erzählen konnte das nach der nächsten Linksabbiegung die 3km lange Superholperstrecke kam. Danach gings weiter über St Bartelome und Florida, wo ich Julen, einen Majorcin aus Porto Colom,der auch Toni von Bici de Passeige kannte, überholte. Danach links hoch an Asamada vorbei nach Conil wo das erste Stück derwagemutigen Abfahrt bis unter die Schnellstrasse wartete. Weiter im Affenzahn den geteerten Feldweg bis zum Kreis oberhalb von Puerto del Carmen um auf die Umgehungsstrasse zu kommen die am Rancho dann in Richtung Promenade verlassen wurde. Dort sah ich dann so ne "arme Sau" sein Rad schieben, der mußte von dort noch ca. 5 km auf den Radschuhen bewältigen (hätte man ja ausziehen können. Weiter Richtung WZ und so ca. nen km vorher mal langsam schauen, daß man aus den Schuhen kam um an der WZ Punktgenau zu bremsen und in selbige bis zur Radabgabe zu laufen.
Weiter zum Kleiderständer und ab ins Zelt zum wechseln. Da die Sohle brannte Sockenwechsel, da sah ich meinen großen Fehler: Sand im Sock, also schnell noch Sand abwaschen alles an und los.
Auf der 1. langen Runde sah ich an der 2. Getränkestation Markus Ganser schon zurück Richtung Turnaround am Ziel laufen, mein Gott war der gut in Form. Ich hingegen war eigendlich in dem Tempo unterwegs welches ich immer auf Lanzarote hatte. Manja sagte mir zwischendurch noch das F1 Qualiergebniß durch. Auf dem Rückweg von Playa Honda zum Flughafen sah ich dann nochmal Stefan, konnte Ihn aber nicht motivieren schneller zu laufen um zu mir auf zu laufen. Meine Klamotten wurden,durch die mittlerweile doch recht hohe Temperatur immer klammer und die Füße fingen auch wieder an zu brennen, so das ich Mitte der 2. Runde Manja sagte, daß ich auf den Rückweg mal dringend zum WC mußte. Also schnell mal hoch in die Wunderbar, Socken aus, noch immer Sand darin, neue an und aufs "Örtchen", dort auch noch nen neuen Racebody an und wieder ab auf die Strecke. Irgendwie lief es nach dieser Spontanaktion deutlich besser und meine Laufgeschwindigkeit wurde, wie an den Splitzeiten zu erkennen war, auch höher, was sich dann in der Gesamtzeit deutlich niederschlug. Denn trotz einer im vergleich zum letzten Jahr schlechteren Radzeit von 6:20 Std. konnte ich die Gesamtzeit auf 11:39 Std. drücken, was auch der Laufzeit von 4:04,5 Std. geschuldet ist.
Im Ziel angekommen, war natürlich die Erleichterung über den, zum 3. mal überstandenen Ironman Lanzarote und den Worten vom Racedirektor Kenneth Gasque "You are an Ironman" sehr groß. Und ab gings zum nächsten Colakühlschrank, erst mal gut einen schlürfen. Ich sah wohl in den Augen von Dr. Zandio so gut aus, daß für mich ne Packung Eis für den Nacken reichte, naja im Gegensatz zu den armen zerfläderten Mitkonkurenten auch richtig. Weiter zur Verpflegung und danach zu einer wohlverdienten Massage, die bei mir von dreien ausgeführt wurde.
Nachdem ich mein Rad und alle Tüten zusammen hatte gins erst mal zum Hotel und einem wohlverdienten Bier mit anschließender Dusche. Später gings dann noch mit den Engländern zur Finishlineparty den Letzten feiern und zum Route 66 noch was schlürfen.
Am Abend drauf konnte ich Dank Stefan dann auch mal mit zur Award Party. Groß Buffet, der neue Racefilm und Siegerehrungen waren angesagt.
Mittlerweile hat einen der Altagstrott wieder und die nächste Mitteldistanz beim Indelandtriathlon habe ich auch in ca. 4:50 Std., genauso wie ein "Bergzeitfahren" meiner Freunde aus Eschweiler , über 21Km in ca. 40 Min., bewältigt.
Achja, und die weitere Planung sieht dann, wie sollte es auch anders sein (in Absprache mit Stefan, der wohl genau so verrückt nach diesem Rennen ist wie ich), natürlich den Start beim Ironman Lanzarote 2012 vor.

Sonntag, 8. Mai 2011

Es ist wieder soweit: IM Lanzarote steht vor der Tür



Hallo Sportsfreunde,
nach langen und harten Wochen des Trainings und mancher Entbehrung ist es nun fast soweit, in ein paar Tagen gehts zum IRONMAN nach Lanzarote. Und das schon zum 3. mal in Folge, man muß ja ganz schön bekloppt sein sich das jedes Jahr wieder an zu tun. Es ist ja nicht nur der schon überaus harte Wettkampf auf der Kanareninsel, sondern auch die lange Vorbereitung, die sich ja so alles in allem ca. 7 Monate hinzieht, also auch im dicksten Winter stattfindet, so mit Laufen und Rad fahren im Schnee oder bei guten Minusgraden. Aber ich will ja nicht groß jammern, schließlich hab ich es mir ja selber ausgesucht und von nichts kommt nichts. Untrainiert braucht man da nicht hinzufahren, und es ist ja nun mal der schönste (meine Meinung) Ironman.
Die Vorbereitung ist dann auch so gelaufen wie ich das so geplant hatte, also mit dem Ultralauf in Stein, wo ich mir ne etwas langwierige Hüftverletzung eingefangen hatte, weil ich eine aus dem Training geholte Knieverletzung nicht auskuriert hatte (eben eins zum anderen), dann das Trainingslager in Teneriffa mit 8 tollen ( 1, 2, 3, 4+8, 5, 6, 7 ) Touren, wobei wir auch Paul O'Brain, nen irren Iren (bezieht sich aufs Radfahren) kennen lernen durften, ca. 950km aber ca. 18000 Höhenmetern!! , danach den Osterlauf von Eupen (der mit den knackigen Steigungen) und zum Schluß, 14 Tage vor Raceday, das Generalprobe Wochenende: Freitags Powerneoschwimmen im Hangeweier, Samstags der Anspruchsvolle RTF von Dorf, und Sonntags bei gefüllten 28 Grad nen 2 Stunden Powerlauf aus dem Training raus. Alles lief so wie ich es mir dachte, und so kann das Rennen kommen.
4 ebenfalls gut trainierte Vereinskollegen und einer meiner "guten Freunde" aus Eschweiler (wo ich ab und an mal mitschwimmen durfte, nochmals Dankeschön) starten Morgen Ihre Saison beim 70.3 Ironman auf Mallorca, wobei ich fest die Daumen drücke während ich im Flugzeug nach Lanzarote sitze, wofür bis Heute folgende Trainingswerte zustande kamen: Zu Wasser 243 KM , zu Rad 4393,5 KM , zu Fuß 1853,5 KM, (Es kommen ja noch ein paar KMchen auf der Insel dazu) womit ich sehr zufrieden bin.
Jetzt brauche ich nur noch keinen Wind, angenehme Temperaturen, ne Wolke vor der Sonne und gute Beine am Raceday dann probiere ichs vielleicht doch mal mit Haralds Taktik: Reinhalten bis der Arzt kommt, langsam kann jeder , schließlich wollte mich doch, achja, Isabelle aus Hamburg auf einer Insel im Pazific Mitte Oktober sehen
Bis dene Frank

Donnerstag, 5. Mai 2011

Trainingslager 2011 auf Teneriffa

Wir haben dieses Jahr vom 1.4 bis 10.4 noch mal unser Trainingslager auf Teneriffa aufgeschlagen und in dem absolut zu empfehlenden Vier Sterne Hotel Paradise Park eingecheckt.

Frank hat sich die Mühe gemacht alle 8 Touren bei Bikemap zu hinterlegen. Ich bin die Strecken teilseise verkürzt, oder etwas abgewandelt gefahren, da ich nicht so viel Form mitgebracht habe wie er.

Tour 1 am 1.4.11

Am ersten Tag haben wir um 15:00 Uhr direkt nachdem wir das Zimmer bekommen hatten eine entwas flachere Einrolltour nach Medano in Angriff genommen.
Ich bin bei Rückweg direkt zum Hotel gefahren und Frank hat noch eine Schleife um den Golfplatz gedreht.

Radroute 907471 - powered by Bikemap



Tour 2 am 2.4.11

Die 2. Tour hatte schon etwas mehr HM zu bieten und ging über Granadilla Vilaflor hoch zum Nationalpark, wobei wir bei Boca Touche nicht weiter zum Teide gefahren sind,, sondern links die Abfahrt nach Chio. An dieser Strasse ist in den letzten Jahrer nichts getan worden. Sie ist extrem schlecht und so gerade noch mit dem Rennrad befahrbar.
In Chio habe ich im Gegensatzt zu Route von Frank etwas abgekürzt und bin kurz vor Guio de Isora die Abfahrt nach Playa de San Juan gefahren.

Radroute 906215 - powered by Bikemap



Tour 3 am 3.4.11

Bei der 3. Tour sind wir die Küstenstrasse Richtung Santiago del Teide gefahren, wobei Frank weiter über Icod nach Garachico fahren wollte.
Ich war mir nicht sicher, ob ich die Strecke schaffen würde und habe dann schliesslich in Santiago del Teide abgebrochen und bin die gleiche Strecke zurück gefahren.
Später im Hetel habe ich dann von Frank erfahren, dass auf der Passhöhe nach Icod, dichter Nebel, Wolken und Regen von Norden her aufzog, sodass er auch nicht bis nach Icod gefahren ist.

Radroute 929093 - powered by Bikemap



Tour 4 am 4.4.11

Diese Tour sind wir zusammen mit Paul O'Brain dem "Reinlotzer" im Irish Pub O’jangles, gefahren.
Paul hatte am Vortag Frank angesprochen, als er in seinem Triathlon Finisher Shirt zum Strand ging. Da Paul selber Triathlet ist. wurden natürlich abends im O’jangles Fachgespräche bei 1-2 leckeren Guinness geführt.

Die Tour wurde leider von 2 Pannen überschattet, bei der Paul und Frank sich jeweils einen Heftzweck ins Vorderrad gefahren haben. (Da hat wohl jemand ene Schachtel verloren oder ein Spinner die Heftzwecke extra ausgelegt)

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Tour 5 am 5.4.11 Canades Tour

Am Tag 5 haben wir die Canadas Tour bei Diga Sports gebucht. Der Tranferbus hat uns bis zum Starpunkt uberhalb von Vilaflor gefahren.
Frank ist die Tour wie unten beschrieben durchgezogen.
Ich bin bei der Gruppe geblieben, die bei Arafo wieder im Transferbus eingestiegen ist.
Da diga-sports die Ganadas Tour nur Dienstgs anbietet, hat sich unser Ruhetag auf den 6.4. verschoben.

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Tour 6 7.4.11 Anaga Gebirge

Für den 6. Trainingstag haben wir uns das Anaga Gebirge überlegt. Da das Anaga Gebirge im äussersten Norden der Insel liegt, mussten wir, um nicht über weit über 200km zu kommen uns einen Transfer überlegen. Am Ruhetag habe wir uns über die Busverbindungen informiert. Es bot sich die Linie 110 an, die für ca. 7€ non stop von Los Christianos nach Santa Cruz färt. Die Räder kann man unten in den Gepäckraum legen.
Ab Santa Cruz sind wir die beschrieben Route gefahren.
Ich habe jedoch eine ungewollte Ehrenrunde genommen, indem ich den direkten Weg über Granadilla nehmen wollt, dort falsch abgebogen bin, und schliesslich doch über San Isidro und Medano gefahren bin.

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Tour 7 8.4.11

Diese Tour entspricht weitgehend der Tour 2, jedoch in umgekehrter Fahrtrichtung und Anfahrt über Guia de Isora.
Ich hatte ich jedoch in Chio, da ich die gestrige lange Tour noch in den Beinen hatte, dazu entschlossen, nicht hoch zum Teide zu fahren, sondern weiter nach Tamaimo und dann über die Küstenstrasse zurück zum Hotel.

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Tour 8 9.4.11

Zum Abschluss sind wir dann noch mal die Tour 4 gefahren